Persönliches & Einblicke
Aus meinem Leben als Sprecherin, Mutter und Mentorin
Hier wird’s nahbar: persönliche Gedanken und Einblicke in meinen Alltag als Sprecherin – als Profisprecherin, Mutter und Mentorin.
Ich teile Geschichten aus dem Tonstudio, kleine Alltagsmomente und Erfahrungen aus der Sprecherbranche – echt, inspirierend und mit Herz.
Denn Stimme ist für mich mehr als Beruf: Sie ist Berufung.
Sie möchten mit mir in den Austausch treten oder mehr über meine Arbeit als Sprecherin und Mentorin erfahren?
Ich freue mich über Ihre Nachricht – ob für ein persönliches Gespräch, eine Audioproduktion oder einfach, um sich auszutauschen.
Ann-believable: Mein Versprechen für echte Stimmen 2026
In einer Welt, die sich immer schneller dreht und in der KI-Stimmen nur einen Klick entfernt sind, stellt sich eine entscheidende Frage: Was macht eine Produktion wirklich unvergesslich? Die Antwort liegt nicht in den Daten, sondern in der Resonanz.
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Anime Songs Live Berlin 2025: Winx-Club-Stimmen
Am 16. November 2025 durfte ich als deutsche Stimme von Tecna gemeinsam mit Petra Scheeser und meinen Kolleginnen aus der Welt von Winx Club auf der Bühne stehen.
Beim Konzert „Anime Songs“ im Festsaal Kreuzberg wurde die Musik vieler beliebter Anime-Serien gefeiert – und wir Winx-Stimmen waren mitten drin.
Es war ein Abend voller Nostalgie, Fanliebe und echter Gänsehautmomente.
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Website-Update & neue Hörproben
Feintuning für deine nächsten Sprecher:innen-Projekte
Alles neu, alles klar strukturiert:
Warum?
Damit du als Tonstudio, Agentur oder Unternehmen schnell, gezielt und mit einem klaren Eindruck auf meine Stimme zugreifen kannst – und genau das findest, was du für dein Projekt brauchst.
Ob Dokumentation, Imagefilm, Erklärfilm, Werbung oder E-Learning – mein Ziel ist es, dir die Auswahl und Zusammenarbeit so einfach und professionell wie möglich zu machen.
Plattdeutsch im Studio
Warum Dialekte in Hörspielen und Werbung den Unterschied machen
Heimat klingt nicht nach Studio, sondern nach Erinnerung und Identität.
Wenn wir von Heimat sprechen, meinen wir oft einen Ort.
Für mich ist Heimat aber auch ein Klang – eine Sprachmelodie.
Und in meinem Fall ist dieser Klang nicht genormt, nicht geglättet, nicht „sendefähig“ im klassischen Sinn – sondern erdig, ehrlich und eigen:
Plattdeutsch. Oder wie man bei uns sagt: Plattdüütsch.
„Drift vun Harten“ – direkt aus dem Herzen.
In Norddeutschland aufgewachsen, war Platt für mich nie nur eine Sprache,
sondern eine Art zu denken, zu erzählen und zu fühlen.
Sprache verlernt man nicht. Sie versteckt sich nur – und kommt zurück, wenn man sie lässt.
Dialekt ist kein Makel – sondern ein Mehrwert!
Let´s go, 2025! – Authentizität statt Algorithmus
Wie wir Sprechenden unseren Wert bewahren und unsere Rechte stärken